Unmöglich ist nur ein Wort

Veröffentlicht am 21. Nov, 2009 von Birgit in Erfolg und Zielsetzung

Jeder hat an irgendeinem Punkt in seinem oder ihrem Leben davon geträumt, jemand Besonderes, jemand Großes zu sein. Wer hat nicht darüber fantasiert, derjenige zu sein, der den Spielgewinn entscheidenden “Homerun” schlägt? Wer hat nicht davon geträumt die beliebteste Schülerin zu sein? Und wie oft haben wir davon geträumt reich oder erfolgreich oder mit/ in unserer Beziehung glücklich zu sein?

Oft träumen wir große Träume und streben nach Großem. Leider bleiben unsere Träume genau das, was sie sind – Träume. Und unser Streben setzt auf unserem Speicher leicht Staub an.

Das ist eine Ansammlung von traurigen Ereignissen in unserem Leben. Anstatt aufregende Abenteuer der Selbstverwirklichung zu erfahren, gehen wir Tag für Tag völlig im täglichen Einerlei auf, gerade ‘mal existierend.

Aber weißt du was? Leben könnte so viel besser sein, wenn wir nur lernen würden, höher zu zielen.

Das alltäglichste Problem bezüglich der Zielsetzung ist das Wort „unmöglich“. Die meisten Menschen, die ein gestörtes Verhältnis zu etwas bekommen, denken: „Ich kann das nicht tun. Es ist zu schwer. Es ist zu unmöglich. Niemand kann das.“ Wie auch immer. Wenn jeder das denken würde, gäbe es keine Erfindungen, keine Veränderungen, keine Durchbrüche in menschlichen Fähigkeiten und menschlicher Vollendung.

Erinnere dich, dass Wissenschaftler vor einem Rätsel standen, als sie die einfache Hummel ansahen. Sie sagten, es sei der Hummel theoretisch unmöglich zu fliegen. Leider hat es der Hummel keiner gesagt. Daher fliegt sie.

Andererseits leiden einige Menschen daran, dass sie total abscheuliche Träume haben und nicht entsprechend handeln. Das Resultat? Zerbrochene Träume und ramponiertes Streben.

Wenn du dich selber mit Selbstzweifeln und selbst einschränkenden Annahmen begrenzt, dann wirst du nie an dem vorbeikommen, was dir unmöglich erscheint. Wenn du zu weit in den Himmel hinauf redest ohne auf dein Ziel hinzuarbeiten, wirst du dich selbst an den unmöglichen Traum geklammert finden.

Versuche diese Übung. Nimm ein Blatt Papier und schreibe einige deiner Lebensziele auf. Liste unter einer Rubrik auf „Dinge, von denen ich weiß, dass ich sie kann“ und unter einer weiteren zähle Dinge auf, die „für mich unmöglich zu tun“ sind.

Nun schaue auf alle diese Punkte, bemühe dich jeden Tag, die Zielsetzungen zu erfüllen, die unter den Dingen stehen, „ich weiß, dass ich sie kann“. Hake sie ab, wenn du sie erledigen kannst. Wenn du allmählich all deine Ziele unter deiner Überschrift abhaken kannst, versuche die Ziele in der anderen Rubrik, die unter der Überschrift „das könnte ich tun“, zu erreichen.

Wenn die Dinge, die du unter „das könnte ich tun“ notiert hast, erledigt sind, kannst du die Ziele, die unter „Dinge, die für mich unmöglich sind“ stehen, verschieben auf die Liste der „Dinge, die ich tun könnte“.

Während du durch diesen Prozess wanderst, wirst du herausfinden, dass die Zielsetzungen, von denen du dachtest, sie seien unmöglich zu erreichen, doch einfacher zu erledigen sind. Und das anfänglich Unmögliche scheint schließlich doch möglich.

Du siehst, diese Technik ist nicht dazu da, deine Fantasie einzuschränken. Es geht darum, sich ein hohes Ziel zu setzen und sich Stückchen für Stückchen auf dieses Ziel hinzuarbeiten. Wie auch immer, es ist allerdings auch unklug, ein Ziel anzustreben, das wahrhaftig unrealistisch ist.

Jene, die von einem Ziel nur träumen, ohne hart zu arbeiten, enden schließlich enttäuscht und desillusioniert.

Andererseits, wenn du vor einigen hundert Jahren jemandem erzählt hättest, dass es für einen Menschen möglich wäre, auf dem Mond zu sein, hätte man dich ausgelacht. Wenn du jemandem erzählt hättest, dass man in wenigen Sekunden Post auf die andere Seite der Welt schicken könnte, hätte man erklärt du seiest verrückt. Aber, durch reines Wünschen und Beharrlichkeit sind diese unmöglichen Träume jetzt Realität.

Thomas Edison sagte einmal, dass Genie aus 1% Inspiration und 99% Schweiß bestehe. Für jemanden der seine oder ihre Träume erfüllen will, muss es harte Arbeit und Disziplin geben. Aber beachte, dass dieses 1 % Traum ein Traum im großen Stil sein muss und keiner, der leicht zu erfüllen ist.

Frage irgendeinen Leistungssportler und er oder sie wird dir erzählen, dass es keine Gewinne geben kann, wenn du nicht aus deiner Behaglichkeit herausgebracht wirst. Erinnerst du dich an den Spruch „Kein Schmerz, kein Gewinn“? Das ist so wahr, wie es nur sein kann.

Also träume weiter, Freund! Gehe nicht in deinen vermeintlichen Begrenzungen auf. Denk in großem Stil und arbeite hart, um jene Träume zu erfüllen. Während du die Leiter des Fortschritts hinaufsteigst, wirst du dabei noch herausfinden, dass das Unmögliche ein kleines bisschen möglicher geworden ist.

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Birgit Olzem - Energethikerin und Coach Über Birgit
Ich bin glücklich verheiratet und wir haben 5 gemeinsame wundervolle Kinder! Neben dem Dasein als Mutter arbeite ich seit 2005 als selbstständige Internetdienstleisterin. Ich trainiere Privatpersonen, Freiberufler und Einzelunternehmer, sowie Mitarbeiter kleiner mittelständischer Betriebe. Kernkompetenzen: Nutzung der neuen Medien im Beruf, Personenmarketing, Wordpress Training, Coach für berufliche Neuorientierung, Selbstfindung- und führung und Berufung erkennen und verwirklichen. In meiner Freizeit schreibe ich Bücher und Fachartikel.

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